Glocken läuten, Tag für Tag, auch wenn ich ihren Klang nicht mag. Droben zwischen Wasserspeihern will ich von der Brüstung reihern. ERST WENN DIE WOLKEN SCHLAFEN GEHN, KANN MAN MICH IM KIRCHTURM SEHN. ICH HABE ANGST UND BIN ALLEIN. GOTT WEIß ICH WILL KEIN GLÖCKNER SEIN. Bucklig hink ich armer Fips auf die schwarze Kirchturmspitz. Schau hinunter auf die Menschen, die um ihre Schönheit kämpfen. Mancher lässt sich operieren, seine Nase korrigieren. Ich bin häßlich und gestört, von dem Dreck der Welt betört. ERST WENN DIE TOTEN AUFERSTEHN WIRD MAN MEINE SCHÖPFUNG SEHN. ICH KANN NICHT REDEN. KANN NUR SCHREIN. GOTT WEIß ICH WILL KEIN GLÖCKNER SEIN. ERST WENN DIE WOLKEN SCHLAFEN GEHN, KANN MAN MICH IM KIRCHTURM SEHN. ICH HABE ANGST UND BIN ALLEIN. GOTT WEIß ICH WILL KEIN GLÖCKNER SEIN.